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Stifung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz

Gemeinsam
Sichtbarkeit fördern
Für gleiche Rechte
Akzeptanz leben
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Zukunft sichern.


Es ist an der Zeit!

Unser Bundesland braucht eine Stiftung: Queeres Leben in Rheinland-Pfalz!

Wir beobachten seit einigen Jahren, wie die Handlungsräume queerer Menschen eingeengt werden oder es an Ressourcen fehlt, diese zu erweitern.

Und leider hängt es viel zu oft am Geld:

  • Für queere Kultur- und Kommunikationszentren im Land
  • Für queere Sichtbarkeit in der Gesellschaft
  • Für die Unterstützung queerer Bildungsarbeit
  • Für die Unterstützung queerer Care Arbeit und Gesundheitsvorsorge aller Altersgruppen in der Community
  • Für die Dokumentation und Erforschung unserer Emanzipations- und Verfolgungsgeschichte.

Das ist uns wichtig:

Eine Stiftung ersetzt nicht die Aufgabe des Landes und der Kommunen, queere Arbeit zu unterstützen. Sie kann diese aber ergänzen oder überhaupt erst auf den Weg bringen.

Jetzt kommt es auf dich an:

Die Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz ist langfristig angelegt. Sie wurde 2025 gegründet .


Wir laden alle ein, sich aktiv einzubringen:

  • Einzelpersonen
  • Vereine
  • Unternehmen, uvm.

Meldet euch gerne beim Vorstand

E-Mail  mail@queere-stiftung-rlp.de

Wozu brauchen wir eine queere Stiftung in Rheinland-Pfalz?


Die Stiftung „Queeres Leben in Rheinland-Pfalz“ stärkt unsere Demokratie, indem queere Menschen – also lesbische, schwule, bisexuelle, trans*-, intergeschlechtliche und non-binäre Personen -sichtbar sein können und an unserer Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass queere Menschen als gleichwertige Bürger*innen in Deutschland anerkannt und unterstützt werden – im Sinne eines aktiven, solidarischen Miteinanders. Konkret soll der Zweck der Stiftung in Rheinland-Pfalz insbesondere verwirklicht werden durch

Unsere Gesellschaft ist so vielfältig wie die Menschen, die in ihr leben.

Doch auch heute noch erleben queere Menschen Ausgrenzung, Diskriminierung und Unsichtbarkeit – im Alltag, in Bildung, Arbeit, Kultur und in der Gesundheitsversorgung.

Mit Ihrer Unterstützung kann die Stiftung „Queeres Leben in Rheinland-Pfalz“ ein freies, selbstbestimmtes und sicheres Leben für queere Menschen jeden Alters in Rheinland-Pfalz fördern.

Sie ermöglichen mit Ihrer Zuwendung für unsere Stiftung direkte Unterstützung queerer Initiativen, Verwirklichung von Sichtbarkeit und die Durchsetzung von Selbstbestimmung und queeren Rechten.

Person

Queere Lebensgeschichten aus Rheinland-Pfalz

Unsere Stiftung möchte queere Lebensgeschichten aus Rheinland-Pfalz würdigen und hör- und sichtbar machen.

Gezeigt werden können queere Viefalt und Lebenswege, gesellschaftliche Hindernisse und persönliche Herausforderungen, politische Rückschläge und Fortschritte, gemeinsame und persönliche Kämpfe und Ressourcen, und natürlich die ganze Bandbreite von Gefühlen und Erfahrungen, die mit einem queeren Leben verbunden sein können.

Unsere queere Geschichte kann so authentisch und lebendig sichtbar gemacht werden. Diese Geschichten können junge queere Menschen ermutigen und empowern.

Person

Wer sind die queeren Gesichter der Stiftung?


Vorstände der Stiftung

Vorstand der Stiftung „Queeres Leben in Rheinland-Pfalz“

Joachim Schulte

Pädagoge
Poträt von Joachim Schulte

„Alle Orte der queeren Community in Rheinland-Pfalz beruhen auf dem Engagement queerer Menschen. Was wir erreicht haben, wurde uns nicht geschenkt, sondern gegen Widerstände erkämpft und von uns mit Herzblut gestaltet.“

Joachim Schulte war maßgeblich beteiligt an der Emanzipationsbewegung schwuler Männer in den 1970er Jahren. Als Mitorganisator des ersten CSD in Deutschland 1979, zur Erinnerung an den Aufstand in der Christopher Street in New York 1969, organisierte er zusammen mit einer kleinen Vorbereitungsgruppe einen großen Kongress in Frankfurt im Sommer 1979: HOMOLULU - eine Woche leben und feiern im heteronormativ freien Raum. Ein Kongress mit internationaler Beteiligung.

Joachim Schulte ist Mitgründer der Bildungsakademie „Waldschlössschen“ und hat in Bremen und Mainz queere Zentren mit aufgebaut. Von Anfang an hat er sich für das landesweite Netzwerk „QueerNet RLP“ eingesetzt, deren Sprecher er zusammen mit einer Kollegin ist. Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz - auf Initiative von QueerNet RLP - die Geschichte queerer Menschen in der Nachkriegszeit in Rheinland-Pfalz erforscht und u.a. in der Ausstellung „Verschweigen-Verurteilen“ dokumentiert.

Joachim Schulte hat „mit großer Leidenschaft“ (wie er selber sagt) im Bildungsbereich gearbeitet. Er hat das Bildungsprojekt „SCHLAU“ und das Netzwerk „Schule der Vielfalt“ in den rheinland-pfälzischen Schulen mit auf den Weg gebracht. Er ist Initiator und lebt im ersten queeren Wohnprojekt in Rheinland-Pfalz „Queer im Quartier“.

Joachim Schulte wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Diana Gläßer

Polizeibeamtin
Poträt von Diana Gläßer

„Mein Coming Out in einer ländlichen Region von Rheinland-Pfalz hat mir Mut abverlangt, aber auch Freiheit geschenkt. Mein Engagement für die Stiftung: ich möchte Ungerechtigkeiten beenden und Räume für die Selbstermächtigung queerer Menschen schaffen. Niemand sollte beim Coming Out allein durch negative Erfahrungen gehen.“

Diana Gläßer lebt in Mainz und arbeitet dort als Polizeibeamtin. Seit 2015 ist sie landesweite Ansprechpartnerin LSBTI* bei der Polizei Rheinland-Pfalz, also eine Stelle, die Lesben, Schwule, Bisexuelle, transidente und intergeschlechtliche Menschen im Kontext der Polizei vertritt und unterstützt.

Sie engagiert sich auch ehrenamtlich z. B. beim Trägerverein des Queeren Zentrums, Sichtbar Mainz e.V., als Sprecherin von QueerNet RLP und als Bundesvorsitzende des queeren Mitarbeitendennetzwerk in der Polizei, VelsPol Deutschland.

Mit ihrem Fachwissen zu queerfeindlicher Hasskriminalität und antidemokratischen Strömungen möchte sie aktiv zum Schutz demokratischer Werte beitragen. Ihr Ziel ist es, durch ihren Aktivismus Gesetze und Strukturen so zu verändern, dass queere Menschen immer mitgedacht werden.

Sabine Maur

Psychotherapeutin
Poträt von Sabine Maur

„Eine eigene Stiftung stärkt Sichtbarkeit und Selbstbestimmung der queeren Gemeinschaft in unsicheren Zeiten. Ich möchte dazu beitragen, queeren Menschen Zugang zu Unterstützung und Selbstermächtigung zu ermöglichen“

Sabine Maur lebt mit ihrer queeren Familie in Mainz und arbeitet als Psychotherapeutin in der psychotherapeutischen Versorgung queerer Jugendlicher. Sie erlebt täglich, wie Ausgrenzung und Diskriminierung die psychische Gesundheit marginalisierter Menschen beeinträchtigen.

In ihren ehrenamtlichen Funktionen im Gesundheitswesen und in der Berufspolitik setzt sich Sabine Maur für bessere Bedingungen in der psychotherapeutischen und medizinischen Versorgung von queeren Menschen, sowie für eine diskriminierungssensible Psychotherapie ein.

Simone Ritter

Politikwissenschaftlerin & Betriebswirtin
Poträt von Simone Ritter

„Vielfalt und Sichtbarkeit sind das Herz einer lebendigen Demokratie. Darum engagiere ich mich in der Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz – für Respekt, Teilhabe und ein echtes Miteinander auf Augenhöhe.“

Simone Ritter berät zur strategischen und digitalen Transformation im öffentlichen Sektor. Ihr Fokus liegt darauf, wie der Staat in Zeiten des Wandels handlungsfähig bleibt und Veränderungen vor Ort umgesetzt werden können. Seit über zehn Jahren lebt sie in Mainz und sieht die Offenheit und Vielfalt der Stadt als zentralen Erfolgsfaktor für Innovation und Zukunftsfähigkeit.

Diese Überzeugung treibt sie an, Wandel zu gestalten und ihn gemeinsam mit anderen vor Ort erlebbar zu machen. Sie engagiert sich daher für Orte des queeren Austauschs und der Begegnung vor Ort: Früher war sie in der Aufklärungsarbeit an Schulen aktiv, heute organisiert sie das jährliche Straßenfest des Sichtbar Mainz e.V. und moderiert das Sichtbar-Barquiz.

Eva Kreienkamp

Mathematikerin, Senior Advisor für Mobilität & Inklusion
Eva Kreienkamp

„Courage is the most important of all virtues, because without courage, you can’t practice any other virtue consistently. You can’t be consistently kind, or fair, or humane, or generous. Not without courage.“(Maya Angelou)

Wir sind täglich aufs neue gefordert, mutig zu sein. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dauerhafte Strukturen für mutiges queeres Leben in Rheinland-Pfalz zu etablieren.

Sie hat die AIDS-Krise miterlebt, den §175 StGB fallen gesehen, die Ehe für Alle gefeiert, das Glück über das Selbstbestimmungsgesetz geteilt. Sie ist Mathematikerin und Mobilitätsexpertin, ehemals Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und war Geschäftsführerin der Mainzer Mobilität. Als Diversity-Pionierin, Feministin und Queer-Aktivistin hat sie die Wirtschaftsweiber und Frauen in die Aufsichtsraete (FidAR) mit gegründet. Heute ist sie Beirätin, Beraterin, Autorin, Grenzgängerin, Bürgerin von Rheinland-Pfalz, lebt in Waldbreitbach mit Frau und drei Hunden. Erfahren und neugierig, kreativ und strukturiert, innovativ und bewahrend – alles gleichzeitig für ihre Herzensthemen Mobilität und Lebensgestaltung für alle Menschen.

Werner Bohr

Diplom Ingenieur & Designer
Werner Bohr

„Als junger queerer Mensch in einer Kleinstadt an der Mosel habe ich früh erfahren, was es heißt, nicht akzeptiert zu sein. Dank der Unterstützung meiner Familie und einer engagierten Kunstlehrerin konnte ich lernen, authentisch zu leben und anderen mit Respekt zu begegnen. Unsere Stiftung setzt sich dafür ein, dass Menschen in Rheinland-Pfalz frei und selbstbestimmt leben können, sich zu Initiativen zusammenschließen und gemeinsam etwas für andere auf die Beine stellen.“

Werner Bohr lebt mit seinem Mann und Hund Micki in Trier und Berlin. Er leitet seit über 20 Jahren eine cross-mediale Werbeagentur in Trier und Berlin. Mit seinem vielfältigen Team realisiert er Kommunikations- und Marketingprojekte für unterschiedlichste Auftraggeber. Seit mehr als 16 Jahren engagiert sich das Team zudem kontinuierlich für die queere Community, unter anderem durch Projekte für das Queere Zentrum SCHMIT-Z und QueerNet RLP in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Rheinland-Pfalz.

Ein stetes und bewusstes politisches Engagement im eigenen Umfeld, unter Beachtung weltpolitischer Entwicklungen, den politischen Entwicklungen in Deutschland und vor allem auch in Rheinland-Pfalz sind für Werner Bohr zentrale Beweggründe für sein Handeln im sozialen Bereich. Die Bedeutung von einer resilienten Demokratie ist elementar für eine offene und tolerante Gesellschaft, die einen lebenswerten Raum für alle Menschen bietet.

Mareike Hopf

Projektleiterin
Mareike Hopf

„In der queeren Community sind Privilegien und finanzielle Mittel ähnlich ungleich verteilt wie im Rest der Gesellschaft. Ich sehe, dass viele Queeries das ändern wollen und ich glaube die Stiftung bietet dafür eine gute Möglichkeit - das unterstütze ich gern!“

Mareike Hopf ist seit mehreren Jahren engagiertes Vorstandsmitglied im Förder- und Trägerverein Sichtbar Mainz e.V., der das queere Kultur- und Kommunikationszentrum „Bar jeder Sicht“ in Mainz betreibt. In ihrer Rolle als Vorständin setzt sie sich für eine Community ein, die von Solidarität, gegenseitigem Respekt und gelebter Vielfalt getragen wird.

Im beruflichen Kontext ist die studierte Diplom Geographin als Projektleiterin für erneuerbare Energien tätig.

Die Wahlmainzerin lebt zusammen mit ihrer Frau und ihren beiden gemeinsamen Kindern. Auch in diesem Zusammenhang setzt sie sich dafür ein, dass queere Eltern und ihre Kinder sichere Räume, Austauschmöglichkeiten und gesellschaftliche Anerkennung finden. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass Familienformen jenseits der heteronormativen Norm nicht nur toleriert, sondern aktiv unterstützt und anerkannt werden.

Es ist an der Zeit!


Unser Bundesland braucht eine Stiftung: Queeres Leben in Rheinland-Pfalz!

Die Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz ist langfristig angelegt. Sie wurde im Jahr 2025 gegründet. Eine Stiftung ersetzt nicht die Aufgabe des Landes und der Kommunen, queere Arbeit zu unterstützen. Sie kann diese aber ergänzen oder überhaupt erst auf den Weg bringen. An diesem Punkt möchten wir ansetzen und Projekte anderer unterstützen.

Ob Stadt oder Land – wir unterstützen die queere Community in ganz Rheinland-Pfalz

KARTE

Wie werden die Stiftungszwecke verwirklicht?


Die Stiftung fördert:

Illustration einer Queer-Aktivist:innen Gruppe die zum mitmachen auffordern.

Wie kann ich die Arbeit der Stiftung unterstützen?


Geld spenden!

Mit einer Geldspende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung einmalig oder regelmäßig. Die Spende ist steuerlich absetzbar.

Mitglied der Stifterversammlung werden!

Ab einer Spende von 500 Euro können Sie auch Mitglied in der Stifterversammlung werden. Neben der finanziellen Förderung der Stif­tungsziele können Sie damit auch die inhaltliche Arbeit der Stiftung mitgestalten. Die Stifterversammlung prüft das Vermögen und wählt und berät den Vorstand, insbesondere bei der Vergabe der Stiftermittel.

Selbstbestimmt vererben

Mit einer testamentarischen Verfügung oder Nachlassspende können Sie über Ihr Leben hinaus ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und ein Leben in Würde zu setzen. Ein Testament bietet die Möglichkeit, bewusst zu entscheiden, was mit dem eigenen Nachlass geschieht. Wenn Sie unsere Stiftung in Ihrem letzten Willen berücksichtigen, tragen Sie dazu bei, queeres Leben in Rheinland-Pfalz dauerhaft zu stärken: durch Bildungsarbeit, Aufklärung, Schutzräume, Beratung und konkrete Hilfsangebote für LSBTIQ*-Menschen.

Wir wissen, dass die Entscheidung für ein Vermächtnis sehr persönlich ist. Gerne stehen wir Ihnen für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Kondolenzspende

Der Verlust eines geliebten Menschen ist ein schmerzlicher Einschnitt. Vielen Angehörigen ist es ein Anliegen, im Sinne der oder des Verstorbenen etwas Bleibendes zu schaffen – ein Zeichen der Liebe, der Dankbarkeit und der Verbundenheit.

Mit einer Kondolenzspende zugunsten der Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz kann im Gedenken an eine verstorbene Person etwas Positives bewirkt werden: Ein Beitrag für mehr Akzeptanz, Schutz und Gleichstellung von LSBTIQ*-Menschen in unserem Bundesland.

Weitere Informationen zur Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz


So kann deine Unterstützug konkret aussehen

Unsere Stiftung ist jung und lebt von Gemeinschaft. Ohne Spenden könnten wir nicht helfen. Unterstützen Sie uns mit einem einmaligen Beitrag oder als Dauerspender*in. Wer lieber tatkräftig mithilft, ist herzlich willkommen, sich ehrenamtlich einzubringen.

Wenn Sie die Stiftung in ihrem Testament oder in Gedenken an eine verstorbene Person mit einer Kondolenzspende bedenken, sichern Sie mit Weitblick unseren Einsatz für ein aktives, solidarisches Miteinander.

Stiftung
Queeres Leben in Rheinland-Pfalz
Kaiserstr. 38 | 55116 Mainz

Spendenkonto:
Queeres Leben in Rheinland-Pfalz
GLS Bank
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE59 4306 0967 1361 1767 00

Der Vorstand steht jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und beantwortet gerne Ihre Fragen zu unserer Stiftung.

Auf der Website https://queere-stiftung-rlp.de finden Sie weitere Informationen zu unserer Stiftung (bitte den QR-Code mit dem Mobiltelefon scannen). Dazu gehört die Satzung der Stiftung mit der Beschreibung der Stiftungszwecke und der Stiftungsorgane sowie deren Aufgaben.

Die Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgaben-Ordnung (AO). Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Stiftung unterliegt der staatlichen Aufsicht nach Maßgabe des jeweils geltenden Stif tungsrechts.

Queeres Leben in Rheinland-Pfalz
Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts

Kontakt:
Stiftung Queeres Leben in Rheinland-Pfalz
Adresse: Kaiserstr. 38 | 55116 Mainz Telefon: +49 (0)170 3212217
E-Mail: mail@queere-stiftung-rlp.de
Website: www.queere-stiftung-rlp.de
Facebook: queere-stiftung-rlp.de
Instagram: queere-stiftung-rlp.de

Vertreten durch:
Joachim Schulte
Vorstandsvorsitzender
Simone Ritter
Stv. Vorstandsvorsitzende

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